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Joachim W. Bohn

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'''Joachim W. Bohn''' (* [[10. Oktober]] [[1957]] in Düsseldorf) ist ein deutscher Generalstabsoffizier der Bundeswehr im Rang eines Oberst im Generalstab.
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{{Löschantragstext|tag=16|monat=November|jahr=2016|titel=Joachim W. Bohn|text=Person erfüllt nicht die Relevanzkriterien. Normale militärische Karriere, keine per-se-Relevanz durch den Dienstgrad. Bei Erreichen des Dienstgrades "Brigadegeneral" kann der Artikel gerne wiederhergestellt werden. --[[Benutzer:LW-Pio|LW-Pio]] ([[Benutzer Diskussion:LW-Pio|Diskussion]]) 12:07, 16. Nov. 2016 (CET)}}
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'''Joachim W. Bohn''' (* [[10. Oktober]] [[1957]] in [[Düsseldorf]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Generalstabsoffizier]] der [[Bundeswehr]] im Rang eines [[Oberst]] im Generalstab.
   
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Bohn kam 1957 als zweites Kind des Josef Bohn (* [[5. Januar]] [[1927]]) und seiner Frau Rosa Bohn, geb. Thernes (* [[19. Juni]] [[1930]]) in Düsseldorf zur Welt und wuchs in Köln auf. Dort legte er auch am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Höhenhaus-Dünnwald sein Abitur ab.
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Bohn kam 1957 als zweites Kind des Josef Bohn (* 5. Januar 1927) und seiner Frau Rosa Bohn, geb. Thernes (* 19. Juni 1930) in Düsseldorf zur Welt und wuchs in [[Köln]] auf. Dort legte er auch am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Höhenhaus-Dünnwald sein Abitur ab.
   
 
=== Militärische Laufbahn ===
 
=== Militärische Laufbahn ===
   
Nach seinem Eintritt in die Bundeswehr im Jahr [[1977]] durchlief Bohn die Ausbildung zum Einsatzstabsoffizier im Einsatzführungsdienst der Luftwaffe. In dieser Zeit sammelte er bereits erste Erfahrungen in Führungsverwendungen als Zugführer und Kompanieoffizier in Ausbildungs- und Grundausbildungseinheiten der Luftwaffe. Er selbst wurde zum Einzelkämpfer und Fallschirmjäger ausgebildet.
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Nach seinem Eintritt in die Bundeswehr im Jahr 1977 durchlief Bohn die Ausbildung zum Einsatzstabsoffizier im [[Einsatzführungsdienst der Luftwaffe]]. In dieser Zeit sammelte er bereits erste Erfahrungen in Führungsverwendungen als [[Zugführer]] und Kompanieoffizier in Ausbildungs- und [[Grundausbildung]]seinheiten der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]. Er selbst wurde zum [[Einzelkämpferlehrgang|Einzelkämpfer]] und [[Fallschirmjäger]] ausgebildet.
   
Im Zeitraum von 1978 bis 1981 absolvierte er an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg ein Hochschulstudium der Betriebswirtschaftslehre, das er als Diplom-Kaufmann abschloss. Nach Komplettierung seiner militärischen Fachausbildung und mehreren Truppenverwendungen folgte 1989 die erste Stabsverwendung bei der 2. Luftwaffendivision in Aurich.  
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Im Zeitraum von 1978 bis 1981 absolvierte er an der [[Helmut-Schmidt-Universität]] in [[Hamburg]] ein Hochschulstudium der Betriebswirtschaftslehre, das er als [[Diplom-Kaufmann]] abschloss. Nach Komplettierung seiner militärischen Fachausbildung und mehreren Truppenverwendungen folgte 1989 die erste Stabsverwendung bei der [[2. Luftwaffendivision]] in [[Aurich]].  
   
Von 1990 bis 1992 bestritt Bohn den 35. Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg-Blankenese, unmittelbar gefolgt von einer zweiten Generalstabsausbildung an der spanischen Generalstabsakademie Escuala Superior del Aire in Madrid von 1992 bis 1994. Begleitend absolvierte er hier an der Madrider Universität Universidad Complutense de Madrid ein spanisches Sprachstudium.
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Von 1990 bis 1992 bestritt Bohn den 35. Generalstabslehrgang an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg-Blankenese]], unmittelbar gefolgt von einer zweiten Generalstabsausbildung an der spanischen Generalstabsakademie Escuala Superior del Aire in [[Madrid]] von 1992 bis 1994. Begleitend absolvierte er hier an der Madrider Universität [[Universität Complutense Madrid|Universidad Complutense de Madrid]] ein spanisches Sprachstudium.
   
Es folgten Verwendungen als Einsatzgeneralstabsoffizier im Luftwaffenführungskommando in Köln (1994–1995) und im Bundesministerium der Verteidigung im Führungsstab der Luftwaffe (FüL III 1) auf der Bonner Hardthöhe (1995–1998).
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Es folgten Verwendungen als Einsatzgeneralstabsoffizier im [[Luftwaffenführungskommando]] in Köln (1994–1995) und im [[Bundesministerium der Verteidigung]] im [[Führungsstab der Luftwaffe]] (FüL III 1) auf der [[Bonn]]er [[Hardthöhe]] (1995–1998).
   
 
Von 1998 bis 2000 wurde Bohn [[Kommandeur]] der Radarführungsabteilung 23 in [[Lauda-Königshofen]]. In dieser Funktion war er gleichzeitig auch Standortältester der Standorte Lauda-Königshofen und [[Döbraberg]] im Frankenwald bei Hof. Er war auch der letzte [[Standortältester|Standortälteste]] des Standortes [[Wasserkuppe]] in der Rhön, an dem die Bundeswehr bis dahin ein Großraum[[überwachungsradar]] betrieb, welches in seiner Zeit nach [[Berlin-Tempelhof]] verlegt wurde.
 
Von 1998 bis 2000 wurde Bohn [[Kommandeur]] der Radarführungsabteilung 23 in [[Lauda-Königshofen]]. In dieser Funktion war er gleichzeitig auch Standortältester der Standorte Lauda-Königshofen und [[Döbraberg]] im Frankenwald bei Hof. Er war auch der letzte [[Standortältester|Standortälteste]] des Standortes [[Wasserkuppe]] in der Rhön, an dem die Bundeswehr bis dahin ein Großraum[[überwachungsradar]] betrieb, welches in seiner Zeit nach [[Berlin-Tempelhof]] verlegt wurde.
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